Abschiedsfest Bischof-Sproll-Haus am 24. Januar 2014

Der Saal war ganz gefüllt mit Leuten jeden Alters, und vor allem, mit viel persönlicher Geschichte und Verbundenheit mit dem Bischof-Sprollhaus. Kein Wunder, dass Viele diesem Ort von vielen Festen, Begegnungen und Gesprächen, von Sitzungen und Adventsbazaren, einen würdigen Abschied bereiten wollten. Aus dem Oberland war dazu extra angereist Frau Margit Höll, die Haushälterin von Pfarrer Schmid. Das erste Kochteam wollte auch das letzte Kochteam von alten BSH sein und servierte den Besuchern ein schmackhaftes und lecker zubereitetes Gericht. Da stand jeder gerne an und nutzte das Warten in der Schlange für viele Schwätzchen.
 
Als Klageweiber traten dann Christiane Breuer und Anita Dietz auf und führten durch ein abwechslungsreiches, an viele Stimmungen und Situationen rührendes Programm.
Johann Ruzicka als damaliger Zweiter KGR-Vorsitzender und Initiator des Baus eines Gemeindehauses, Bert Guschelbauer als längjähriger Hausmeister, und das Ehepaar Dill vom Seniorenausschuss (mit Bildern) erzählten, wie es war, lebendig und lustig.
Frau Lallo berichtete, wie es über Frau Fritz zur Gründung und Integration der italienischen Frauengruppe kam. Dem folgte eine schöne Tanzdarbietung.
Ganz anders geartet war der Bericht von Frau Schweisthal über die Gemeindeerneuerung in den Jahren ab 1996 und eindrucksvoll, wie ein damaliger Sketch über den Pfarrer (gespielt von Horst Zecha) und seine vielen Gemeinden im Jahr 2020 der Realität von 2014 sehr nahe kam. 
Zu guter Letzt bezog Pfarrer Feil mit einem Song mit 13 Strophen den ganzen Saal ins wehmütige Abschiednehmen und erwartungsfrohe Hoffen auf das neue Sprollhaus ein.
Danach fand die in der Kegelbahn errichtete Bar der Pfadfinder regen Zuspruch und das Abschiedsfest klang aus mit dem Gefühl: Es war ein wunderbarer Abend!
Abschiedsfest BSH 24.1.2014
Detail
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